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Wir werden den Niedergang unserer Stadt beenden!

10.05.2014
Redebeitrag

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Rede Fridrich Luft Stadtrat Nbg. 02. Mai 2014

Werter Herr Oberbürgermeister,
Sehr geehrte Damen und Herren,
Liebe Kollegen,

ich habe einen Traum:
ich stelle mir vor, dass wir alle hier, die diesen Eid, den wir gerade gehört und geleistet haben, in den
kommenden sechs Jahren, -zum Wohle unserer Stadt - nicht vergessen werden!

Der ehemalige Ministerpräsident von Bayern, Edmund Steuber, hat einmal gesagt: "Wer in der Küche arbeiten
will, muss auch Hitze vertragen können."

Wer im Wahlkampf ausgeteilt hat, um einen Mitbewerber/ einer anderen Partei gegen zu halten, sollte hier im
Stadtrat seine Energie bitte nur für das Ringen um gute Ergebnisse einbringen!

Wer gewählte Stadträte beschädigen will, trifft im Grunde den Souverän: die Nürnberger Bürgerschaft und
unsere Gesetze!

Meine Damen und Herren, ich stehe hier, weil ich mit über 16.000 Stimmen gewählt wurde. Ich wollte nicht
Politiker werden, nicht richtig reich sein, im Grunde gesund bleiben und mein Auskommen haben.
Ich vertrete die Nürnberger Bürgerinnen und Bürger, die "Multikulti" nicht als höchste Entwicklungsstufe der
Menschheit ansehen. Wenn einzelne von Ihnen das glauben, -meinetwegen.

In drei Wochen Dauerwahlkampf habe ich übrigens kaum jemanden getroffen, der bunt sein mochte.
Fast alle wollen Deutsche/Albaner/Griechen usw. sein und bleiben!!

Aus diesem Grund wählen, wie Sie aus Ihrer eigenen Wahlanalyse ja wissen, auch Ausländer die BIA.

Von mir wird kein Mensch diskriminiert !

Die "Adolf-Hitler-Nummer" funktioniert bei mir nicht.

Mit mir bitte nur sachliche Disskusion und Argumente!

Während des Wahlkampfes habe ich mehrmals mit Frau Sabine Stoll von den Nürnberger Nachrichten
gesprochen.

Sie teilte sinngemäß mit, dass im gesamten Konzern eine Absprache gilt, von der BIA nichts Neutrales und
schon gar nichts Positives zu veröffentlichen.

Bereits nach meiner Wahl zum Stadtratskandidaten habe ich in einem befreundeten Land, eine Rechtsanwältin
aus Basel beauftragt, zu dokumentieren, wie in der Stadt der Menschenrechte mit lästigen Fragern nach Sinn und Kosten Ihrer
bisherigen Politik umgegangen wird.

Mit mehr als 30 Jahren Berufserfahrung bei Bundeswehr, in Verkehrsbetrieben in Karlsruhe, Berlin und seit
2001 in Nürnberg möchte ich meine Erfahrungen und Beziehungen in die Stadtratsarbeit einbringen.

Bezüglich einer Straßenbahnlinie durch die Altstadt wäre zum Beispiel ein Blick nach Heidelberg interessant, wo
schon heute Straßenbahnen ein paar Hundert Meter ohne Strommasten im Akkubetrieb verkehren.

Mein erster Antrag von heute betrifft die einladende und naturnahe Umgestaltung der Freifläche an der
Straßenbahnendhaltestelle Tiergarten.

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!

Fridrich Luft BIA-Stadtrat Nürnbeg

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