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Die BIA ist parteipolitisch und konfessionell unabhängig. Sie will einen freiheitlich-demokratischen deutschen Rechtsstaat durchsetzen
Wir werden den Niedergang unserer Stadt beenden!

06.09.2018

Lesezeit: etwa 1 Minute

Wie sicher ist Nürnberg?

Unfassbar: Die Bluttat von Chemnitz veranlasst die "Linken" wie "Schwarzen" nur gegen Rechts zu demonstrieren und zu agieren. Wir dagegen trauern um das (die) Opfer und fordern politische Konsequenzen. Es handelt sich auch keineswegs um eine Einzeltat, wie immer gesagt wird.

Die Proteste gegen die bisherige Asyl- und Einwanderungspolitik in Chemnitz und anderswo sind mehr als verständlich und berechtigt. Diese in ihrer Gesamtheit zu diskriminieren oder gar zu kriminalisieren zeigt zutiefst unredliches Verhalten durch Politik und Medien. Das Verbrechen von Chemnitz reiht sich ein in eine ganze Anzahl ähnlicher Vorfälle mit sogenannten "Flüchtlingen" in ganz Deutschland. Fast immer spielt auch das Versagen der Behörden mit eine Rolle, da Abschiebungen einfach nicht erfolgen und eine effektive Kontrolle der "Zuwanderer" oft nicht stattfindet.

Auch in Nürnberg hatten wir bereits mindestens zwei schwere Verbrechen durch Zuwanderer, die öffentlich bekannt geworden sind. Oftmals wird ja bei Gewalttaten die Nationalität, bzw. die Herkunft der Täter verschwiegen.

Am Ostermontag 2011 wurde die 76- jährige Geschäftsfrau Frieda Hoose in ihrem Lotto- und Zeitschriftenladen in der Rothenburger Strasse brutal überfallen und getötet. Und im Dezember letzten Jahres sprang ein junger Kameruner ohne jeglichen Grund eine zufällig vorbeikommende Rentnerin in St. Leonhard an, prügelte auf diese ein und verletzte die Frau schwer. Erst Monate später konnte diese das Krankenhaus wieder verlassen.

Bereits 2017 betrug der Anteil der in der Amtssprache "nichtdeutschen Tatverdächtigen" an der Gesamtkriminalität 44,6 %. Die der neuen "Zuwanderer" bereits 13,1 %, mit steigender Tendenz.

Wenn jetzt nicht die Politik reagiert, wann dann?

Es geht nicht darum eine ganze Gruppe unter Generalverdacht zu stellen. Aber sicher ist, dass mit den sogenannten "Flüchtlingen" auch Kriminelle und Gewaltbereite ins Land kommen und wir das weder verhindert noch diese erkennen und wieder außer Landes bringen. Selbst längst Ausreisepflichtige werden nicht konsequent abgeschoben.

Dieser Zustand muss beendet werden!

Die BIA wird deshalb im Stadtrat einen Zwischenbericht über die Sicherheitslage durch die Polizei beantragen und die Stadtverwaltung zu einer Stellungsnahme über die Situation bei den Abschiebungen auffordern.


Ralf Ollert, Stadtrat und Sprecher der BIA-Stadtratsgruppe
 

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