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Wir werden den Niedergang unserer Stadt beenden!

13.07.2016

Lesezeit: etwa 1 Minute

Neues aus dem Stadtrat - Sitzung am 6.7.16 - Teil 2 (was die Nürnberger (Lücken-)Medien verschweigen)

Wohnungsbericht 2015

Der vorgelegte "Wohnungsbericht" für das abgelaufene Jahr zeigt deutlich, dass wir in Nürnberg einen Mangel an preiswerten Mietwohnungen haben, der sich weiter zuspitzt.
So suchten 2015 insgesamt 13 899 Haushalte per Antrag bei der Stadtverwaltung eine Wohnung und nur 1198 Wohnungen (8,6% der Anträge) konnten vermittelt werden.
Ausschlaggebend für den gesteigerten Bedarf an Wohnungen ist die Bevölkerungszunahme in Nürnberg auf über 525 000 Personen. Interessant ist dabei, dass der Einwohneranstieg, im Gegensatz zu den Vorjahren, 2014 und 2015 ausschließlich auf einen Wachstum der ausländischen Bevölkerung zurückzuführen ist. Diese stellen auch die größte Gruppe der Wohnungssuchenden dar, insbesondere für sogenannte "Sozialwohnungen". Die Zahl der Empfänger von "Transferleistungen (SGB II/XII und AsylbLG), wo die Miete gänzlich von der Stadtkasse übernommen wird, erhöhte sich demzufolge auf 64.445 Personen, die insgesamt 115,6 Millionen Euro erhielten. Aufgrund der "Flüchtlings"-Situation wird sich dieser Bedarf weiter erhöhen. Kein Wunder, dass die Stadtratsfraktionen vor allem den geförderten Wohnungsbau für diese Gruppen wesentlich forcieren wollen. Auch die "Grünen", die sonst immer den Erhalt und Ausbau der Grünflächen fordern, haben offenkundig kein Problem damit, dass immer mehr Grünflächen dem Wohnungsbau "geopfert" werden sollen. Bereits jetzt ist Nürnberg eine der dichtbebautesten Städte in Deutschland, mit hoher Verkehrsbelastung.
Einzig Stadtrat Fridrich Luft, der für die BIA sprach, wies darauf hin, dass die Bauflächen-Ressourcen in der Stadt begrenzt sind und betonte die Notwendigkeit einer Begrenzung des Zuzuges aus dem Ausland und der konsequenten Abschiebung von abgelehnten Asylbewerbern. Damit würde auch die Stadtkasse wesentlich entlastet.

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