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25.06.2016

Lesezeit: etwa 1 Minute

In Vorra kein "rechtsextremistischer" Brandanschlag

Als im Dezember 2014 im fränkischen Vorra eine geplante Asylbewerberunterkunft in Brand gesetzt und entsprechende Parolen an das Gebäude gemalt wurden, war für die selbsternannten "Gutmenschen" von CSU bis hin zu den Autonomen die Sache klar: Es handelt sich um einen rechtsextremistischen Terrorakt. Menschenketten, Mahnwachen und wie immer die pauschale Diffamierung der aller "Nationalen" waren die Folge davon, begleitet natürlich von der Forderung nach Verbot aller entsprechenden Parteien und Organisationen. Ohne das es auch nur irgendeinen Beweis für einen "rechten" Anschlag gab, wurde durch das bay. Innenministerium der Fall als "rechtsextremistische" Gewalttat in den bayerischen "Verfassungsschutzbericht" eingestellt und von interessierter Seite entsprechend agitiert. Die Hetze hielt bis diese Woche an, bis jetzt durch die polizeilichen Ermittlungen zwei dringend Tatverdächtige festgenommen werden konnten, die aus rein wirtschaftlichen Gründen wohl das ehemalige Gasthaus vorsätzlich angezündet hatten. Ein politischer Hintergrund kann nunmehr völlig ausgeschlossen werden.
Wir fragen uns: Wo bleiben die Entschuldigungen der entprechenden politischen Akteure und der Medien? Wo bleiben die Konsequenzen dieser unglaublichen Hetzjagd gegen asylkritische Bürger? Man erinnert sich an ein altes Sprichwort: "Man kann gar nicht so viel essen, wie man kotzen möchte..."

Stadtrat und Gruppensprecher der BIA Ralf Ollert

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