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Wir werden den Niedergang unserer Stadt beenden!

23.03.2016

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Der Terror von Brüssel - Die Einschläge kommen näher!

 
Die schrecklichen Ereignisse in Brüssel lösen bei allen zivilisierten Menschen Entsetzen und Trauer aus. Unschuldige müssen sterben, weil religiöse Fanatiker mit Terror und Gewalt ihre Ziele für einen Scharia-Staat auch in Europa durchsetzen wollen und alle in ihren Augen "Ungläubigen" als ihre zu bekämpfenden Feinde ansehen.
In Solidarität mit unseren belgischen Nachbarn gedenken wir der sinnlosen Opfer dieser Bombenanschläge und trauern mit ihren Angehörigen. Und wir hoffen, dass die Täter und ihre Hintermänner bald gefasst und bestraft werden.
Angesichts der sich häufenden Terroranschläge in Europa müssen jedoch auch die Unsachen und Hintergründe deutlich angesprochen werden.
Noch ist Deutschland, ein schwacher Trost, von derartigen Anschlägen weitgehend verschont geblieben. Vielleicht liegt dies daran, dass die Täter und ihr Umfeld das "Sozialleistungsparadies" als Rückzugsgebiet nutzen und hier ihre wirtschaftliche Basis errichten, um dann anderswo zu agieren. Fest steht, dass die deutsche einwanderungsfreundliche Politik solches mutmaßliches Verhalten fördert und der Eindämmung des Terrors nicht förderlich ist oder gar wir unseren europäischen Nachbarn mit unserer Art der "Willkommenskultur" einen "Bärendienst" erweisen. Und die "Multi-Kulti-Gesellschaft" in Städten wie Brüssel zeigt deutlich, wo solche Entwicklungen hinführen können. Ganze Stadtviertel, wie Molenbeek, sind dort arabisch dominiert und sind Keimzellen des islamischen Radikalismus und auch des Terrorismus.
Es kann keinen Zweifel geben, dass es in der großen Weltreligion des Islams eine deutliche Entwicklung hin zum radikalen Islamismus gibt, der seine Ziele zunehmend mit Gewalt durchsetzen will. Dies wurde seit vielen Jahren befördert durch eine wirtschaftsimperialistische Politik der USA auch in der islamischen Welt, der die herrschende Politik in Deutschland weitgehend kritiklos gefolgt ist. So wurden viele terroristische Gruppen von den USA ausgerüstet und finanziert, um Staaten zu destabilisieren und den Einfluss Amerikas auszuweiten. Stabile Länder wie der Irak und Lybien wurden ins Chaos gestürzt, das militärische Fiasko in Afghanistan geht noch weiter, der Kollaps in Syrien ist durch russisches Eingreifen noch abgewendet. Der Hass gegen den "Westen" im allgemeinen und den USA im besonderen ist damit bei vielen Menschen dort gewachsen, junge frustrierte Männer und Frauen schließen sich den radikalen Islamisten an und Flüchtlingsströme wurden gerade durch eine falsche internationale Politik erst verursacht. Und eben nicht durch Hunger und Not, wie sie etwa in Teilen Afrikas herrscht.
Die Lehre aus dieser Entwicklung, die von den "bösen Nationalen" deutlich vorhergesagt wurde, kann nur sein, sich von der amerikanischen Politik frei zu machen und in Deutschland und Europa eigene friedliche Interessen zu vertreten. Das heißt Freundschaft mit allen Völkern und Achtung deren völkischer wie kultureller Identität und des Selbstbestimmungsrechtes jedes Volkes.
Schluss mit der verhängnisvollen Einwanderungspolitik, die unser gewachsenes Gemeinwesen zerstört und keine Probleme löst, sondern erst neue schafft.
Was wir allen Völkern wünschen, wollen wir auch für uns in Deutschland durchsetzen: Wieder Herr im eigenen Hause sein, in einem Land mit nationaler Solidarität und sozialer Gerechtigkeit!
 
Ralf Ollert, BIA-Stadtrat
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