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21.06.2011

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Noch mehr Asylanten nach Nürnberg?

Die Zahl der Asylanten wird noch im Jahr 2011 wesentlich ansteigen! Das bayerische Sozialministerium rechnet vorsichtig mit einem Anstieg von rund 65 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Tausende sind bereits aus dem arabischen und nordafrikanischen Bereich nach Europa und somit wohl hauptsächlich nach Deutschland unterwegs. Und das ist sicher erst der Anfang! Libyen, das einen größeren Zustrom aus Afrika bis jetzt verhindert hat, wird gerade gewaltsam "demokratisiert", das heißt dem amerikanischen Einflussbereich einverleibt, und fällt als Puffer zumindest kurz- und mittelfristig aus.
Kein Wunder, dass jetzt nach neuen Asylbewerberunterkünften gesucht wird. Und gerade in Nürnberg wurde man nun fündig. Gerd Schmelzers Alpha-Gruppe hat dem Freistaat ein Gebäude an der Kohlenhofstrasse für zehn Jahre vermietet, um dieses zu einer Gemeinschaftsunterkunft auszubauen. 250 Asylanten soll dort baldmöglichst einziehen. Und eine weitere Unterkunft mit 1000 Quadratmetern wird von der Immobiliengesellschaft des Freistaates Bayern noch gesucht. Auch wieder mit in Nürnberg! Bereits jetzt leben in der Stadt Nürnberg über 40 Prozent aller Asylanten, die Mittelfranken nach dem Verteilerschlüssel der Bay. Staatsregierung aufnehmen muss. Dabei lebt nur die Hälfte der abgelehnten Asylbewerber in Gemeinschaftsunterkünften, auch nicht der mutmaßliche Raubmörder der Geschäftsfrau Frieda Hoose. Neun Sammelunterkünfte gibt es bereits in Nürnberg, mit 791 Betten. Dass größte mit 150 Betten ist an der Regensburger Strasse. Für das Kohlenhofviertel dürften erst mal schwere Zeiten anbrechen. Die restlichen einheimischen Bürger in diesem "Problem"-Viertel, die es bis jetzt noch ausgehalten haben, werden wohl möglichst schnell das Weite suchen, von dem Verbleib oder einem Zuzug von deutschen Familien mit Kindern ganz zu schweigen. Selbst OB Maly kritisiert jetzt das Vorgehen der Landesregierung ohne Absprache mit der Stadt Nürnberg. Aber gerade die Nürnberger Stadtverwaltung mit Maly an der Spitze haben sich doch immer für Ausländerzuzug und Asylanten stark gemacht! Nun rufen die "Brandstifter nach der Feuerwehr", weil man Bürgerproteste fürchtet. Gibt es nicht deshalb bereits die meisten mittelfränkischen Asylanten in Nürnberg, weil man sich bisher der Unterstützung aus dem Rathaus sicher war und glaubte, dass diese in sowieso überfremdeten Stadtteilen gar nicht mehr besonders auffallen? Jetzt bekommen es offenkundig sogar Sozi-Funktionäre "mit der Angst zu tun". Allerdings werden die kaum belehrbar sein und die nötigen Konsequenzen ziehen. Sie wollen die Asylantenheime nur woanders, am besten auf dem Lande, wie auch geplant in Ebersdorf bei Coburg, wo die Welt noch halbwegs in Ordnung ist, um auch die dortigen Bürger multikulturell zu beglücken.
Nein, nur die volkstreue Opposition lehnt die weitere Aufnahme von Asylbetrügern strikt ab! Und warum werden die abgelehnten Asylbewerber nicht konsequent abgeschoben, sondern von den links-grünen Volksfeinden unter Duldung der CSU vor der Anwendung rechtsstaatlicher Maßnahmen geschützt? Fragen Sie OB Maly und vor allem, wählen Sie diese Bande beim nächsten Mal ab! Nur das hilft wirklich und nachhaltig!

Ralf Ollert, Stadtrat
Gruppensprecher der BIA
 

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