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30.05.2011

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Raubmord an Frieda Hoose. BIA fordert Aufklärung!

Raubmord an Frieda Hoose. BIA fordert Aufklärung und startet eine "Bürgerinformation"!

Der Raubmord an der Geschäftsfrau Frieda Hoose erweist sich als ein schrecklicher Fall von "Ausländerkriminalität". Die BIA im Nürnberger
Stadtrat fordert mit einem Antrag für die Stadtratssitzung am 8.6. lückenlose Aufklärung darüber und hat die Anwohner in der betroffenen
Wohnsiedlung mit einer "Bürgerinformation" über die Hintergründe informiert:

 

 

 

Bürgerinformation +++ Bürgerinformation +++ Bürgerinformation
 
 

 

Raubmord an Frieda Hoose. 
BIA fordert Aufklärung!


Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
 
kein anderes Verbrechen hat die Bürger Nürnbergs in den letzten Monaten so schockiert wie der Raubmord an der Geschäftsfrau Frieda Hoose am Ostersamstag in ihrem Lotto-Geschäft in der Rothenburger Strasse.
Inzwischen hat sich diese feige Tat wohl als ein Fall von "Ausländerkriminalität" herausgestellt. Als dringend tatverdächtig wurde ein 29-jähriger Algerier namens Raschid C. verhaftet. Laut Veröffentlichungen war dieser Mann seit 2002 als Asylbewerber in Nürnberg und ist mehrfach wegen Diebstählen und Einbrüchen vorbestraft.
In diesem Zusammenhang ergeben sich nunmehr einige Fragen auch an die städtische Ausländerbehörde, ob in diesem Fall nicht fahrlässig gehandelt wurde. Denn wäre dieser Asylbewerber, dessen Asylantrag ja offensichtlich abgelehnt wurde und der mehrfach kriminelle Taten begangen hat, rechtzeitig abgeschoben worden, hätte er auf jeden Fall keine Gelegenheit gehabt dieses Verbrechen zu verüben.
Ich stelle deshalb zur Behandlung in Stadtrat folgenden Antrag:

       
  1. Bericht der zuständigen städtischen Behörde über den Status und den Werdegang des Asylbewerbers Raschid C.
       
       
  2.    
  3. Bericht darüber, wie kann es sein, dass der Asylbewerber immerhin rund 11 Jahre in einer Privatwohnung in Nürnberg ohne Nachweis der Bestreitung seines Lebensunterhaltes als Mehrfachstraftäter leben konnte, ohne abgeschoben zu werden? Gab es Hindernisse für eine Abschiebung? Wurde die Abschiebung nicht mit dem in einem solchen Fall nötigen Nachdruck betrieben?
       
       
  4.    
  5. Wie viele Asylbewerber halten sich zur Zeit in Nürnberg auf? Wie viele leben in Gemeinschaftsunterkünften und in    Privatwohnungen? Wie lange ist bereits die Verweildauer dieser Personen im Asylverfahren? Wie viele abgelehnte aber trotzdem geduldete Asylanten leben in Nürnberg?
       Wie viele dieser Personen sind inzwischen straffällig geworden? Wie kümmern sich die städtischen Dienststellen um die Abschiebung von abgelehnten, bzw. kriminell gewordenen Asylbewerbern? Wie wird deren Aufenthalt während des Asylverfahrens durch die Behörden kontrolliert?
       
  6.    
  7. Wie können die gesetzlichen Möglichkeiten restriktiver gehandhabt werden, um solchen Taten vorzubeugen und die Sicherheit der Bürger zu erhöhen?
 
Mit freundl. Grüßen
Ralf Ollert, StR
                                   
Nach Abfassung dieses Schreibens wurde auch dessen Bruder wegen des dringenden Tatverdachtes der Mittäterschaft verhaftet. Für ihn gelten natürlich die gleichen Fragen.

 


 

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