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22.08.2010

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Gewalt-Orgie in Nürnberg

Es geschah am 17.Juli nachts in der Nürnberger Innenstadt.
Sechs jugendliche "Kulturbereicherer", Ausländer und Paß-Deutsche mit sogenanntem Migrationshintergrund, auf deutsch Einwanderer, haben eine Schneise der Gewalt durch die Nürnberger Innenstadt geschlagen und acht Opfer krankenhausreif geprügelt, zwei davon schwebten sogar in Lebensgefahr.
Die Chronik der Ereignisse:
Um Mitternacht ging es in der Königsstraße los: Die Bande pöbelte zwei Männer an, forderte Geld, und schlug dann sofort zu.
Kurz nach ein Uhr wurde dann am Bahnhofsplatz ein 19-jähriger zusammengeschlagen.
Um 2.15 Uhr hatten sie es dann auf vier Männer abgesehen, die einen Junggesellenabschied in der Vorderen Sterngasse feierten. Die Band zettelte einen Streit an, schlug zu und trat noch auf die Köpfe und Gesichter der niedergeschlagenen Opfer ein. Einer der Geschädigten erlitt einen Unter- und Oberkieferbruch sowie Joch- und Nasenbeinbruch. Er schwebte ebenso in Lebensgefahr wie einer seiner Bekannten, der eine Gehirnblutung davontrug.
Um 6 Uhr wurde dann in der Ottostraße noch ein 21-jähriger bewusstlos geprügelt.
Dann riefen Passanten die Polizei, die noch an dem frühen Morgen vier der Gewalttäter festnehmen konnte. Inzwischen wurde der Zusammenhang der verschiedenen Ereignisse deutlich und so konnten am Montag die Gewalttäter endgültig überführt und festgesetzt werden. Einer ist im Ausland flüchtig.
Was man bis jetzt nur von Berichten aus Berlin, Hamburg und anderen deutschen Großstädten kannte, scheint jetzt auch auf Nürnberg "überzuschwappen": Immer kriminellere und brutalere Taten mit schwerer Körperverletzung!
Die Polizei spricht von einer neuer Qualität der Gewalt und nennt diese Gewalt-Orgie als "ohne Beispiel" bis jetzt in Nürnberg.
Tatsache ist, dass bei den meisten derartigen Gewalttaten jugendliche Ausländer und solche mit Migrationshintergrund die Täter sind. Leider gibt es natürlich auch deutsche Gewalttäter, die eingesperrt werden müssen. Gerade deshalb sollten wir aber nicht noch unintegrierbare und gewaltbereite Ausländer in unser Land lassen und hierbehalten. Alle Täter des jüngsten Falles sind bereits polizeibekannt. Warum werden diese nicht abgeschoben, wenn sie sich in Deutschland nicht sozialverträglich verhalten? Warum müssen wir Unsummen für gescheiterte Integrationsbemühungen ausgeben und versuchen Unbelehrbare zu resozialisieren? Von den in Nürnberg betreuten 80 jugendlichen sogenannten "Intensivtätern" sind ganze 18 Volksdeutsche, die anderen Ausländer oder Paß-Deutsche Einwanderer. Warum man übrigens erst dann als "Intensivtäter" speziell betreut wird, wenn man neben Körperverletzungsdelikten zusätzlich auch Eigentumsdelikte, wie Einbrüche, begangen hat, wie ein Polizeisprecher erläuterte, ist einem normalen Bürger nicht einsichtig. Neben der Forderung nach Abschiebung von kriminellen Ausländern müsste es nach unserer Auffassung auch möglich sein, wie jetzt auch in Frankreich geplant, solchen "Bereicherern" die deutsche Staatsbürgerschaft wieder abzuerkennen. Auch die deutsche Justiz muss sich fragen lassen, ob man bei derartigen Straftätern nicht zu zögerlich reagiert und unangebrachte Milde walten lässt, während man bei reinen "Meinungsäußerungs-Delikten" mit rechtem Hintergrund oft drakonische Strafen bis hin zu mehrjährigem Gefängnis ausspricht, was letztlich auch in keinem Verhältnis steht und dem Grundrecht auf Meinungsfreiheit widerspricht, welches in Deutschland wie in nahezu keinem anderen Land juristisch eingeschränkt ist.
Angesichts dieser Gewalt-Orgie ohne Beispiel, darf man auf die Reaktionen der herrschenden Politiker-Kaste, auch der Nürnberger mit OB Maly und der "moralischen Instanz" Herrn Hamburger an der Spitze, gespannt sein, die bei jeder der äußerst seltenen, zu verurteilenden Gewalttaten von mutmaßlich "Rechts" in Betroffenheitsritualen verfallen, Lichterketten, Gedenkveranstaltungen und Demonstrationen veranstalten und härteste Strafen wie Konsequenzen fordern.
Auf eine derartige Entschlossenheit wird man hier wohl vergeblich warten, von einer Umkehr in der "Multi-Kulti"-Polik ganz zu schweigen.

Ralf Ollert, Stadtrat
Sprecher der Stadtratsgruppe der "Bürgerinitiative Ausländerstopp" in Nürnberg.
 

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