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23.07.2010

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Neues zur Multikulturellen Gartenanlage in Langwasser

Wie schon mehrfach berichtet, unterstützt die Bürgerinitiative Ausländerstopp die betroffenen Anwohner in Nürnberg- Langwasser in ihren Bemühungen gegen die Errichtung der geplanten Gartenanlage .

Mit mehreren Aktionen wurden die Bürgerinnen und Bürger immer wieder auf dem Laufenden gehalten. Auch im Stadtrat wurde das Thema durch den BIA-Stadtrat Ralf Ollert immer wieder zur Sprache gebracht und diskutiert.

Doch trotz allem Widerstand soll die Gartenanlage jetzt auch angesichts der fehlenden finanziellen Mittel durchgesetzt werden. Der Bürger soll dann eben zahlen ! Das ist der politische Wille von OB Maly und seiner Multi-Kulti-Allianz, zu der aus ideologischer Verblendung alle Rathausfraktionen gehören, einschließlich der offenkundig von allen konservativen "Geistern" verlassenen CSU, die im Stadtrat immer mehr zur "Gurkentruppe" degeneriert.

Am Mittwoch, dem 21 . Juli 2010, führte der Stadtteilbeauftragte der BIA, Rainer Biller, ein Gespräch u.a. mit Mitarbeitern des Gartenbauamts .
Daraus konnte man entnehmen, dass selbst diesen die Anwohner leid tun, die zukünftig diesen Multi- Kulti-Garten ertragen müssen. In der sich bildenden Gesprächsrunde war auch zu hören, die betroffenen Anwohner hätten wohl die "Arschlochkarte" gezogen.
Außerdem ich es tatsächlich nicht so, dass diese "Gärten" überall funktionieren, wie uns die Stadtverwaltung weiß machen will. So berichtete kürzlich ein Besucher aus Coburg von unerträglichen Zuständen in der dortigen Einrichtung.

Doch was Multi-Kulti-Maly will – bekommt er auch, unterstützt von der gleichgeschalteten Presse, selbst wenn seine Mitbürger die "Arschlochkarte" ziehen müssen. Maly wohnt ja nicht in der Breslauer Straße, was den Vorschlag nahe legen würde, als Alternativstandort den "Interkulturellen Garten" neben dem Wohnhaus von OB Maly zu platzieren, wenn dann nicht andere Anwohner betroffen wären.

Schon jetzt, lange vor der Errichtung des Multi- Kulti- Gartens, sind die Zustände in der besagten Grünanlage, mit Bewegungspark – Fußballplatz - Grillplatz, fast unzumutbar: Es würden in der Grünanlage jeweils kleine und große "Geschäfte" gemacht, Anwohner sollen sich in den letzten Monaten bei Stadt – SÖR und Gesundheitsamt immer wieder über versch. Belästigungen beschwert haben, doch die Antworten wären immer gleich gewesen, man könne halt nichts machen! Auch die Mitarbeiter des Gartenbauamts ließen durchblicken, dass nicht einmal die Polizei handeln würde.
Was kommt da auf die Bürger noch zu !

 

Rainer Biller
 

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