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Die BIA ist parteipolitisch und konfessionell unabhängig. Sie will einen freiheitlich-demokratischen deutschen Rechtsstaat durchsetzen
Wir werden den Niedergang unserer Stadt beenden!

08.01.2009

Lesezeit: etwa 2 Minuten

„Spielt Herr Schlapp falsch?“

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

mit großen Lettern berichteten die „Nürnberger Nachrichten“ am 27.12.08 wieder einmal über die Gaststätte Werderau, unter der Überschrift „Wirtin zeigt Rechten die Rote Karte“.

Als ob ein Gastwirt einer öffentlichen Gaststätte, der auf alle sich anständig benehmenden Gäste aus wirtschaftlichen Gründen angewiesen ist, eine Gesinnungskontrolle an seiner Tür durchführen könnte. Richtig ist, dass sich die Bürgerinitiative Ausländerstopp (BIA) gelegentlich dort traf, schon deshalb, weil wir uns aufgrund des Wahlergebnisses von rund 12 Prozent in der Werderau, deren Bürgerinnen und Bürgern besonders verbunden fühlen. Selbst Oberbürgermeister Maly musste bei der mobilen (Fahrrad-) Bürgerversammlung Mitte 2008 eingestehen, dass man sich vor dem erstmaligen Wahlerfolg der BIA und der NPD im Jahre 2002 um die Werderau nicht gekümmert hatte.
Laut NN geht es jetzt mit auf „das Konto“ des Vorsitzenden des Freundeskreises Werderau, Herrn Erich Schlapp, dass die Wirtin die BIA nicht mehr bewirtet, bzw. sich einem gegen sie aufgebauten Druck beugt. Im Gegenzug will Herr Schlapp seine Versammlungen künftig in der Gaststätte abhalten. Das heißt, im anderen Fall würde er es nicht tun und so die Wirtin bewusst und absichtlich schädigen. Ein Verhalten, welches zwar rechtlich nicht greifbar ist, aber ethisch, moralisch und menschlich nicht gerade als einwandfrei bezeichnet werden kann. Vielleicht bekommt er jetzt aber zumindest einen Verdienstorden, für seinen entschiedenen Einsatz „gegen Rechts“.
Viele Werderauer und Marterlacher sehen solches Verhalten sicher anders, dies zeigen auch die beständig hohen Wahlergebnisse für BIA und auch NPD. Im Stadtrat habe ich mich seit meiner Wahl im Jahre 2002 für die Interessen des Stadtteiles eingesetzt, während der„Freundeskreis“ überhaupt erst 2005 gegründet wurde. Aber auch dessen Engagement ist selbstverständlich nötig, wenn es darum geht, Verbesserungen für den Stadtteil zu erreichen und negative Entwicklungen zu verhindern. Unbedingt Handelungsbedarf ist jetzt beim bevorstehenden Ausbau des Frankenschnellweges. Hier muss ein ausreichender Schutz vor Lärm und Abgasen für die Werderau und Gibitzenhof durchgesetzt werden. Entweder durch eine Tunnelführung bis zur Ringbahnbrücke oder durch ausreichende Schutzmaßnahmen. Der derzeitige Planungsstand, ein Tunnel nur bis kurz vor der Otto-Brenner-Brücke und keinerlei zusätzlichen Lärm- und Abgasschutz stadtauswärts, ist nicht zu akzeptieren.
Gemeinsam muss hier eine vernünftige dem Bürger dienende Lösung umgesetzt werden!
In diesem Sinne, wünschen Ihnen alles Gute für das neue Jahr 2009, Ihre Stadträte der BIA:

Ralf Ollert                                                                                       Sebastian Schmaus
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