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23.05.2008

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Achse Frankfurt-Nürnberg-München – Nationale Kommunalpolitiker verabreden engere Zusammenarbeit



Achse Frankfurt-Nürnberg-München – Nationale Kommunalpolitiker verabreden engere Zusammenarbeit

Der Frankfurter NPD-Stadtverordnete und hessische Landesvorsitzende Jörg Krebs, der Sprecher der Nürnberger Stadtratsgruppe der Bürgerinitiative Ausländerstopp (BIA) und bayrische NPD-Landesvorsitzende Ralf Ollert, sowie der frischgebackene Münchener Stadtrat der Bürgerinitiative Ausländerstopp (BIA), Karl Richter, läuteten am gestrigen Montag mit der Verabredung zur gleichzeitigen Einreichung parlamentarischer Vorlagen zum Thema VIP-Parkkarten für Bundestagsabgeordnete an den Flughäfen Frankfurt, Nürnberg und München, eine zukünftig enge Zusammenarbeit auf kommunalpolitischer Ebene ein.


Der Frankfurter NPD-Stadtverordnete und hessische Landesvorsitzende Jörg Krebs, der Sprecher der Nürnberger Stadtratsgruppe der Bürgerinitiative Ausländerstopp (BIA) und bayrische NPD-Landesvorsitzende Ralf Ollert, sowie der frischgebackene Münchener Stadtrat der Bürgerinitiative Ausländerstopp (BIA), Karl Richter, läuteten am gestrigen Montag mit der Verabredung zur gleichzeitigen Einreichung parlamentarischer Vorlagen zum Thema VIP-Parkkarten für Bundestagsabgeordnete an den Flughäfen Frankfurt, Nürnberg und München, eine zukünftig enge Zusammenarbeit auf kommunalpolitischer Ebene ein.

Der Frankfurter Stadtverordnete Jörg Krebs reichte bereits gestern eine Anfrage zu dem Thema in den Geschäftsgang ein, der Nürnberger Stadtrat Ralf Ollert folgte am heutigen Tag mit einem Antrag, der einen umfangreichen Bericht über die Vorgänge am Nürnberger Flughafen einfordert, sowie einen Beschluß des Stadtparlaments verlangt, die Praxis der kostenlosen Vergabe von Freiparkkarten unverzüglich zu beenden. Im Laufe der nächsten Tage will auch der Münchener Stadtrat Karl Richter eine entsprechende parlamentarische Vorlage einreichen.

Jörg Krebs erklärt zu dieser neuen Entwicklung: „Ich bin sehr froh, daß die derzeit einzigen nationalen Abgeordneten in den drei westdeutschen Großstädten Frankfurt, Nürnberg und München künftig enger zusammenarbeiten werden. Mehr Köpfe bedeuten automatisch mehr Ideen und somit mittelfristig sicher auch mehr kommunalpolitisches Engagement. Darüber hinaus wird die Zusammenarbeit sicher auch dazu beitragen, die kommunalpolitische Kompetenz der einzelnen Abgeordneten wechsel- bzw. gegenseitig zu stärken. Ich begrüße daher die nunmehr getroffene Verabredung ausdrücklich, genauso wie meine Nürnberger und Münchener Stadtratskameraden.“         

Frankfurt, den 20.05.2008 


Weitere Infos unter:www.npdimroemer.de

Informationen zur Arbeit der BIA in Nürnberg und München unter:

www.auslaenderstopp.netbzw.www.auslaenderstop-muenchen.de
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