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Wir werden den Niedergang unserer Stadt beenden!

13.11.2007

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Entlarvt – So funktioniert das „Nürnberger Ausgrenzungs-System“:

Wohl etwas unüberlegt, hat jetzt der AZ-Journalist M.Reiner das in Nürnberg praktizierte Ausgrenzungssystem gegen den Stadtrat der „Bürgerinitiative Ausländerstopp“, Ralf Ollert, in einem Kommentar in der Abendzeitung vom 10.11.07 der Öffentlichkeit preisgegeben. So schreibt er: „ Im Stadtrat funktioniert es. Da reagiert niemand auf die Anträge der Rechten. Da darf Ralf Ollert zwar reden. Aber es antwortet ihm keiner. Wenn es zu schlimm wird, weist ihn OB Maly zurecht. Im Stadtrat geht das. Da ist Ollert isoliert. Das ist gut so!“ Jetzt weis Jeder in Nürnberg, wie Demokratie im Stadtrat funktioniert. Dazu kommt der Gehorsam der Nürnberger Presse, über die Anträge, Meinungen und Wortmeldungen von StR Ollert nicht zu berichten.
Und: Nachdem bereits zur letzten Bundestagswahl eine entsprechende Anweisung an alle Anzeigenannahmen von NN und NZ erging, von nationalen Organisationen keine Anzeigenaufträge anzunehmen, weigert sich die Nürnberger Presse auch zum bevorstehenden Stadtratswahlkampf, von der Wählergruppe Bürgerinitiative Ausländerstopp selbst bezahlte Anzeigen anzunehmen, nachdem man bereits im redaktionellen Teil die Arbeit von Stadtrat Ralf Ollert totschweigt.



Auf eine schriftliche Anfrage an die Nürnberger Zeitungen, wurde dabei folgendes mitgeteilt:Abendzeitung: „…leider können wir von Ihrer Wählergruppe keine Wahl-Anzeigen in unseren Medien schalten. Wir bitten um Verständnis.“ Nürnberger Nachrichten und Nürnberger Zeitung (über Nordbayerische Anzeigenverwaltung GmbH): …zu Ihrer Anfrage vom 24.5.07 teilen wir Ihnen mit, dass wir keine Anzeigen der „Wählergruppe Bürgerinitiative Ausländerstopp“ in den von uns vertretenen Tageszeitungen und Anzeigenblättern veröffentlichen.“
Die Bild-Zeitung Nürnberg hat überhaupt nicht geantwortet.
Somit ist dokumentiert, wie es mit der angeblich überparteilichen und objektiven Presse in Nürnberg und darüber hinaus bestellt ist. Diese versucht, ihre Macht zu missbrauchen, in dem man missliebige Parteien und Wählergruppen boykottiert, anstatt dem doch vorgeblich mündigen Bürger und Wähler urteilen und entscheiden zu lassen.
Umso mehr regt man sich jetzt auf, dass u.a. Stadtrat Ralf Ollert Strafantrag wegen Beleidigung gegen den „Prominenten“ Arno Hamburger gestellt hat, angeblich um öffentliche Aufmerksamkeit zu erreichen. Fakt ist allerdings, dass es auch einem Arno Hamburger nicht gestattet werden kann, unbescholtene Bürger einer anderen Partei pauschal als „Verbrecher“ zu bezeichnen, die dies objektiv nicht sind. Juristisch ist Jemand dann ein „Verbrecher“, wenn dieser wegen eines Straftatbestandes verurteilt wurde, der mit einer Mindeststrafe ab 1 Jahr Gefängnis bestraft wird. Stadtrat Ollert, das sei hier erwähnt, ist nicht nur kein „Verbrecher“, sondern wurde in seiner rund 30-jährigen politischen Tätigkeit nicht ein einziges Mal strafrechtlich verurteilt.
Es kommt nun darauf an, diesen Boykott und die zu erwartende Hetze der Medien zu unterlaufen, durch sachliche Information der Bürger mit eigenen Werbemitteln. Wichtig ist auch die „Mund zu Mund“- Propaganda, um die Bürgerinitiative Ausländerstopp noch bekannter zu machen und um Stimmen für die Wahl am 2. März 2008 zu werben. Hierzu müssen alle Anhänger zusammenhelfen, damit das Kalkül der Boykotteure und der von ihnen unterstützen Multi-Kulti-Parteien nicht aufgeht.
Der Wähler kann für eine wesentliche Veränderung der Verhältnisse in Rathaus sorgen:
Am 2.März 2008 muss eine starke Fraktion der Bürgerinitiative Ausländerstopp in den Nürnberger Stadtrat einziehen!

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