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Wir werden den Niedergang unserer Stadt beenden!

11.10.2007

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Leitartikel BIA-Nachrichten Sept.07

Wo bleiben die Rechte der Deutschen?
Den deutschen Bürgern wird ihre Stadt Nürnberg immer fremder. Bereits offiziell 37 Prozent aller in Nürnberg lebenden Menschen ist ausländischer Herkunft, in einzelnen Stadtteilen weit über 50 Prozent. In den Nürnberger Medien werden die daraus resultierenden Probleme größtenteils verschwiegen und Multi-Kulti-Propaganda betrieben. Leider sind sich auch alle großen Parteien in Nürnberg in dieser Frage einig und betreiben Einwanderungspolitik. Einzig und alleine Stadtrat Ralf Ollert von der „Bürgerinitiative Ausländerstopp“ vertritt die Interessen derjenigen Bürger, die ein deutsches Nürnberg erhalten wollen. Während SPD und Grüne sich offen für Einwanderung stark machen, versucht die CSU immer wieder, ihre konservativen Wähler zu täuschen, um Stimmenverluste zu vermeiden. So tönt der (noch) Generalsekretär Markus Söder in der BILD-Zeitung: „…Maly will Nürnberg zu einer Einwanderungsstadt machen. Maly will das kommunale Wahlrecht auch Nicht-EU-Bürgern geben…In der Innenstadt haben wir erhebliche Integrations-und Armutsprobleme, um die sich Maly und seine Genossen nicht kümmern.“ Natürlich ist es richtig, dass die SPD längst nicht mehr die Arbeiterpartei vergangener Zeiten ist, die die Interessen der „kleinen Leute“ vertritt, sondern inzwischen hauptsächlich linksintellektuelle weltfremde Multi-Kulti-Fanatiker den Ton angeben, aber leider ist auch die CSU in Nürnberg keine Alternative. Stellt sie doch gemeinsam mit den Roten die Stadtregierung und ist für deren Politik voll mitverantwortlich. So erklärte der schwarze Bürgermeister und OB-Kandidat Gsell in der Juli-Ausgabe der CSU-Zeitung wörtlich: „Nürnberg ist weltoffen, Nürnberg bracht die Impulse der Zuwanderung und ich bedanke mich ausdrücklich bei den Neubürgern der Stadt, die hier unersetzbare Leistungen erbringen.“ Und noch etwas verschweigt uns Herr Söder, dass nämlich auch die Nürnberger CSU-Stadtratsfraktion der sogenannten „Charta der Menschenrechte“ zugestimmt hat, die fordert ein „Wahlrecht für alle, die über 2 Jahre in der jeweiligen Stadt ihren Wohnsitz haben“, unabhängig von der Staatsbürgerschaft. Ebenso fordert die Charta den „unbehinderten Zugang zu städtischen Dienst- und Sozialleistungen“ für alle zufällig in der Stadt lebenden.
Einzig und allein Stadtrat Ollert von der Bürgerinitiative Ausländerstopp stimmte gegen diese „Charta“ und fordert demgegenüber das Recht der deutschen Bürger, ohne „multikulturelles Umfeld“ leben zu können. Er stellte weiter fest, dass die beliebige Gesellschaft, wie sie die herrschenden Parteien fordern, einen Angriff auf die bisherige Gemeinschaftsordnung darstellt, der von der Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger entschieden abgelehnt wird und man erst mit der Staatsbürgerschaft zum Bürger mit allen Rechten und Pflichten wird.
Es ist deshalb bei der nächsten Stadtratswahl am 2.März 2008 an der Zeit, statt nur eines Einzelstadtrates dann eine starke Fraktion der Bürgerinitiative Ausländerstopp in den Rat zu wählen, damit die deutschen Bürger eine starke Stimme dort haben, für ein wohnliches und liebenswertes Nürnberg

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