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07.06.2007

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Kommentar zum Sicherheitsbericht 2006

Polizei legt Bericht für 2006 vor 

Mit 46587 erfassten Straftaten in Nürnberg, ist die Fallzahl im Vergleich zum Vorjahr um immerhin 4,3% gestiegen. Hauptverantwortlich dafür ist die übermäßige Steigerung bei den sogenannten „Rohheitsdelikten“, mit einem Plus von 798 Fällen, insbesondere bei den Körperverletzungen.

Was bei dem Bericht der Polizei wie immer verharmlost wird, da politisch so gewünscht, ist die nach wie vor hohe Ausländerkriminalität mit einem Anteil von 33,4%, trotz der Tatsache, dass eingebürgerte Einwanderer und Doppelstaatler nicht mehr unter der Ruprik „Ausländer“ erfasst werden. Bekanntlich liegt die Ausländerquote in Nürnberg bei offiziell 17,4% (= 87220 Personen), während die Zahl der in Nürnberg lebenden Menschen mit sogenanntem „Migrationshintergrund“ bei etwa 130 000 liegen dürfte.

Bei allen relevanten Bereichen der Kriminalität liegt der statistische Ausländeranteil zum Teil weit über 30%:

    * Straftaten gegen das Leben 31,8%
    * Rohheitsdelikte 35,1%
    * schwerer Diebstahl 39,3%
    * Vermögens- und Fälschungsdelikte 32,2%

und bei den „sonstigen Delikten“ eine Steigerung von 26,5 % auf 31,9 %

Bei den angesprochenen vermehrten Körperverletzungen, handelt es sich ja vor allem um Vorfälle im Bereich der diskutierten „Disko-Szene“, mit Schwerpunkt am Kohlenhof. So erklärte selbst der im letzten Rechts- und Wirtschaftsausschuss geladene Sachverständige, Jugendrichter Hans Ellrott, wörtlich: „Die Nürnberger Bronx liegt zurzeit am Kohlenhof“ und rief dazu auf, Geld frühzeitig und gezielt in die Integration von jungen Einwanderern zu investieren. Auch dies ist also hauptsächlich ein Problem mit Einwanderern, die auch die Masse der Gäste in den Kohlenhof-Diskotheken stellen dürfte. Ob mit einem begrüßenswerten Verbot der „1 Euro-Partys“ der gewünschte Effekt erzielt wird, bleibt abzuwarten. Denn getrunken wird auch schon vorher und von den Lokalen unabhängig.

Entscheidend ist, dass wir uns mit der geduldeten Einwanderung ein Heer von oft nicht Integrierbaren aus zum Teil völlig fremden Kulturkreisen hier schaffen, denen wir auch unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten keine gesicherte Zukunft in Deutschland bieten können. Ich verweise hier nur auf die Tausenden jugendlichen Schulabgänger, darunter überproportional viele Ausländer, die keinen Ausbildungsplatz finden und sich keine Existenz aufbauen können. Dieses in seiner Zahl steigende Potenzial wird natürlich immer unkontrollierbarer und ist, da man nichts zu verlieren hat, latent anfällig für rechtswidrige Handlungen. Hierbei ist auch auf die verschiedenen Mentalitäten der Einwanderer zu verweisen. Eine Umkehr in der Ausländerpolitik ist deshalb nötig. Da es selbstverständlich leider auch genug deutsche Kriminelle gibt, müssen bei der Ausländerkriminalität alle rechtlichen Möglichkeiten ausgeschöpft werden, im Rahmen der gesetzlich möglichen „Ermessensausweisung“, diese das Gastrecht missbrauchende Personen in ihre Heimatländer abzuschieben. Und zwar konsequent!

Lassen Sie mich noch ein Wort zum im Sicherheitsbericht erwähnten Bereich „Politisch motivierte Kriminalität – rechts“ sagen. Die hier aufgeführten bedauerlichen 99 Delikte im letzten Jahr, machen einen Prozentsatz von 0,002% aller registrierten Straftaten aus, meistens handelt es sich um sogenannte „Propagandadelikte“. In ganz Mittelfranken wurden 4 „rechte“ Gewalttaten polizeilich 2006 erfasst. Die von den Medien inszenierte angebliche „Gewalt von rechts“, ist in Wirklichkeit ein Phantom, welches real bei uns so gut wie nicht existiert.

Ralf Ollert

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