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03.11.2006

Lesezeit: etwa 1 Minute

„Multikulti eine soziale und kulturelle Katastrophe“

So titelte kürzlich das englische Sonntagsmagazin „Sunday Telegraph“ über die auch in Großbritannien gescheiterte Integrationspolitik.

Über die Verhältnisse auf einer Nürnberger Schule, in diesem Fall das Förderzentrum an der Bärenschanze in Gostenhof, redete jetzt der Lehrer Günter Kraus Klartext: „Drohungen, Erpressungen und Schlägereien seinen an der Tagesordnung. Schüler mobben schwächere Mitschüler und versuchen Lehrer einzuschüchtern. Der einstige Traumberuf Lehrer, wird zum „Horrortrip“, so lt. NN vom 20.10.06. „Leider ist das allergrößte Problem, dass bei uns viele Nationen aufeinander treffen“, so Lehrer Kraus.

Was man bisher nur von den Berichten über die „Rütli-Schule“ in Berlin-Neuköln hörte, ist offensichtlich auch in Nürnberg möglich. Stadtrat Ralf Ollert wird darüber einen Bericht im Stadtrat einfordern (zum Antrag). Eine Änderung ist jedoch nur dann möglich, wenn Nationalitätenklassen eingerichtet werden, die die ausländischen Jugendlichen auf ein Leben in ihren Traditionen und in ihrer Heimat vorbereiten und den deutschen Kindern ein ungestörtes Lernen ohne multikulturelle Belastungen ermöglicht wird.

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