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05.04.2006

Lesezeit: etwa 1 Minute

Hohe Ausländerkriminalität

Nürnberg - Wie alljährlich im Frühjahr, so legte die Polizei auch diesmal wieder ihren Sicherheitsbericht im Nürnberger Stadtrat vor, bezogen auf das vergangene Jahr 2005.

Bei der mündlichen Erläuterung durch den Nürnberger Polizeichef Schlögl, durfte natürlich die Behauptung, auch wie alljährlich, nicht fehlen, dass die Ausländer nicht höher an der Kriminalität beteiligt seien, als die Deutschen Bürger. Was dann, als politisch gewünschte Aussage, auch von allen Fraktionen noch einmal betont und allseits gelobt wurde.

Richtiger wird die Aussage allerdings deshalb nicht! Stadtrat Ralf Ollert erwiderte selbstverständlich darauf, dass es zwar nicht darum gehe, eine Personengruppe an den „Pranger“ zu stellen oder zu kriminalisieren, aber die Ausländer tatsächlich eine wesentlich höhere Kriminalitätsquote aufweisen, als ihr Anteil an der Gesamtbevölkerung ausmacht. Die Daten kann man aus dem schriftlich vorliegenden Sicherheitsbericht mühelos entnehmen. Demnach waren 34,2% der Tatverdächtigen Nichtdeutsche, bei einem Bevölkerungsanteil von 18% in Nürnberg. Selbst nach Abzug der ausländertypischen Straftaten, wie Verstöße gegen das Ausländergesetz, bleibt der Anteil bei 31,6%.

Besonders hohe Anteile nichtdeutscher Tatverdächtiger, sind bei:

    * Tötungsdelikte 47,4%
    * Sexualdelikte 37,8 %
    * Schwerer Diebstahl 42,9 %

Nicht erwähnt wird natürlich der Anteil der „eingedeutschten“, der inzwischen beträchtlich ist, aber nicht mehr gesondert erfasst ist.

Besonders interessant ist auch die Aufstellung des Berichtes nach dem Aufenthaltsgrund der nichtdeutschen Tatverdächtigen in Deutschland. Während man z.B. den Bereich „Touristen“ mit 5% vernachlässigen kann, fällt auf, dass man bei 43,4% der Beteiligten nicht weiß, warum sie sich in Deutschland überhaupt aufhalten und diese somit unter dem Bereich „Sonstige“ fallen. Das zeigt, dass viele Einwanderer sich direkt ins „soziale Netz“ begeben und bei uns in Deutschland keiner geregelten Arbeit nachgehen. Hier, so Stadtrat Ollert in seinem Redebeitrag, gilt es den Hebel anzusetzen. Und, wer hindert uns, kriminelle Ausländer umgehend abzuschieben, um die Sicherheit für unsere Bürger zu erhöhen und auch um uns Folgekosten zu ersparen.

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