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Wir werden den Niedergang unserer Stadt beenden!

29.08.2005

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Politik für unser Volk!

Bringt die vorgezogene Bundestagswahl eine neue Ausländerpolitik? Wohl kaum, wenn die etablierten Parteien unter sich bleiben. Bisher wurde noch in jedem Wahlkampf die Ausländerpolitik außen vor gelassen, da es sich hier um ein „heißes Eisen“ handelt, an dem sich keine der großen Parteien „die Finger verbrennen“ will.

Fakt ist, dass in Deutschland seit Jahrzehnten eine Einwanderungspolitik zu Lasten der einheimischen Bürger betrieben wird, egal ob Schwarz/Gelb oder Rot/Grün regieren. Für die Union ist die Ausländerfrage dann gelöst, wenn möglichst jeder Ausländer die deutsche Staatsbürgerschaft erworben hat und auf das Grundgesetz schwört, dessen Inhalt unsere Politiker oft selbst nicht kennen. Während die rot-grüne Riege aus ideologischen Gründen eine Einwanderung grundsätzlich befürwortet. Äußerungen von Politikern der CSU/CDU zur Frage der Zuwanderung haben sich nachträglich immer als „Wählerfang“ herausgestellt, ohne das sich an der verhängnisvollen Politik wirklich etwas änderte.

So erklärte der CDU-Politiker Alfred Dregger:

“Die Rückkehr der Ausländer in ihre Heimat darf nicht die Ausnahme, sondern muß die Regel sein. Es ist nicht unmoralisch zu fordern, daß der uns verbliebene Rest Deutschlands in erster Linie den Deutschen vorbehalten bleibt." (Ausländer-Tagung der CDU in Bonn, 21.10.1982)

Noch drastischer gaben sich Kohl und Strauß 1983:
“Kohl und Strauß waren sich darin einig, daß der Ausländeranteil in den nächsten zehn Jahren halbiert werden soll... und daß es keine Ausländergettos und keine "Subkultur" geben dürfe. (Die Welt, 17.3.1983) 1983 gab es bei uns 4,534 Millionen Ausländer, 1998 bei der Abdankung Helmut Kohls waren es offiziell 7,308 Millionen.

Eine wirkliche Änderung der Politik kann es nur durch eine nationale Partei in den Parlamenten geben. Was Deutschland jetzt braucht, ist nicht ein „weiter so“ mit den Versagern von heute (SPD/Grüne) oder den Versagern von gestern (Union/FDP), sondern die rechtssoziale Volksbewegung, die die nationalen Parteien NPD und DVU zur Bundestagswahl geschaffen haben. Dieses „Rechtsbündnis“ steht im krassen Gegensatz zu der neuen „Linkspartei“, aus abgehalfterten Linkssozialisten des Westens und Altkommunisten aus der ehem. DDR, die alles andere als völkische Politik im Sinn haben.

Die „Bürgerinitiative Ausländerstopp“ ruft deshalb dazu auf, das „Rechtsbündnis“ unter der Wahlpartei „Nationaldemokratische Partei Deutschlands (NPD)“ zu wählen, da sich nur durch eine Stärkung der nationalen Kräfte etwas in unserem Sinne verändern wird. Mit der Wahl der NPD und meiner Person als Direktkandidat im Wahlkreis Nürnberg-Süd, unterstützen und stärken Sie noch dazu meine Arbeit im Nürnberger Stadtrat.


Ralf Ollert

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