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Wir werden den Niedergang unserer Stadt beenden!

29.06.2005

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Wider dem Terror der „Demokraten“

„Demokratisches“ Lehrstück in Nürnberg

 

Wird zukünftig vor dem Betreten einer Gaststätte eine Gesinnungsprüfung beim Gast durchgeführt und dürfen national denkende Jugendliche keine öffentlichen Lokale mehr besuchen?

Diesen Eindruck hat man bei der zur Zeit laufenden Kampagne eines sogenannten „antifaschistischen Bündnis“ gegen die „Nazikneipe Reichswald“ in Zabo. Höhepunkt dessen Aktivitäten soll eine Demonstration durch Zabo am 2.Juli sein. Dieser Gruppe gehören lt. Nürnberger Presse versch. Antifagruppen, eine „deutsch-philippinische Gruppe“, was immer dies auch sein soll, und eine Vertreterin der SPD an, die nicht einmal bereit ist, ihren Namen nennen zu lassen. Sie alle haben sich zum Ziel gesetzt, daß die Gaststätte „Reichswald“ geschlossen wird. Aus rein ideologischen Gründen soll hier die Existenz eines griechischen Gastwirtes vernichtet werden, der in seinem Lokal - da öffentlich - natürlich Gäste unabhängig von deren politischer Einstellung bewirtet. So treffen sich dort auch seit Jahren mehr oder weniger regelmäßig national eingestellte Jugendliche. Ohne das dies großartig auffiel.

Seit Wochen jedoch wird jetzt die Fassade des Wohnhauses, in dem sich auch die Gaststätte befindet, mit linken Parolen beschmiert und der Wirt, der sich politisch völlig neutral verhält, wird unter Druck gesetzt und terrorisiert. Von Kreisen, die sich zwar „demokratisch“ nennen, sich aber geradezu gegensätzlich verhalten. Denn: Demokratie ist auch immer die Freiheit des Andersdenkenden! Dies haben die Nationalen Demokraten in Deutschland und natürlich auch in Nürnberg immer so gehalten. Doch eine „linke Einheitsfront“ will national Denkenden und deren Organisationen das Recht auf freie Meinungsäußerung, die Versammlungsfreiheit und jetzt offensichtlich auch das Recht auf den Besuch öffentlicher Gaststätten nehmen. Das sich auch eine Vertreterin der Regierungspartei SPD hier engagiert, wirft ein bezeichnendes Bild auf deren rechtsstaatliches Verständnis.

Wir rufen deshalb alle Bürger von Zabo auf: Zeigen und sagen Sie diesen „feinen“ Herrschaften, was sie von solchen kriminellen Machenschaften halten!

Unterstützen Sie auch den griechischen Gastwirt des „Reichswald“ durch ihren Besuch und zeigen Sie so Solidarität mit diesem zufälligen Opfer der Hetze gegen Nationale in unserem Land. Und schon im Bezug auf die vorgezogene Bundestagswahl: Geben Sie diesen, sich missbräuchlich „Demokraten“ nennenden Ausverkäufern deutscher Interessen keine Stimme, sondern wählen Sie die Nationaldemokraten – Die echte Opposition in Deutschland – für Arbeit und soziale Gerechtigkeit!

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Herausgeber: Freie Kameradschaften, unterstützt durch Stadtrat Ralf Ollert

Nachsatz: Inzwischen wurde dem Wirt des "Reichswald" von der Brauerei gekündigt. "Ordnungsgemäß" und "Demokratisch" selbstverständlich!?

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