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29.09.2004

Lesezeit: etwa 1 Minute

„Wir haben die Ausländer doch geholt...“

Nein, wir sind nie gefragt worden.

Das Großkapital hat Ende der 50er Jahre 100 000 Italiener als billige Arbeitskräfte ins Land geholt. Schon damals ergaben Meinungsumfragen unter der Bevölkerung, dass 72% diese Maßnahme für falsch halten. Die Politiker haben jedoch die Zuwanderung tatkräftig unterstützt.

Die Industrie wollte lieber niedrigere Löhne zahlen, als in technische Rationalisierung zu investieren, wie z.B. in Japan geschehen., als Arbeitskräfte noch rar waren. Dem Volk wurde weisgemacht, die Ausländer kommen als Gastarbeiter, d.h. sie würden nach einer bestimmten Zeit wieder nach hause gehen. So steht es auch im Anwerbevertrag mit der Türkei, in § 10. Der eigentliche Massenzustrom von ausländischen Wirtschaftsflüchtlingen und Asylanten setzte erst in den 70er Jahren ein, als bei uns schon eine Million Arbeitslose vorhanden waren.

Heute sprechen sich nach bekannten Umfragen rund 80% der Bevölkerung für einen Ausländerstopp, bzw. für eine Rückführung aus. Unsere sogenannte Demokratie ignoriert diesen Volkswillen! Mehr noch, sie verunglimpft diesen Wunsch als „Ausländerfeindlichkeit“ und „Stammtischmentalität“. Sie lässt auch keine öffentliche Diskussion zu, in den Medien kommen nur Befürworter der Einwanderung zu Wort.

Ohne den Willen des Volkes ist jedoch eine massenhafte Zuwanderung und Einbürgerung von Ausländern unrechtmäßig. Sie wird in ihrer Endkonsequenz das deutsche Volk in seiner Eigenart (Identität) wesentlich verändern und zum Volkstod führen.

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