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Wir werden den Niedergang unserer Stadt beenden!

22.07.2003

Lesezeit: etwa 1 Minute

Stadt will mehr Ausländer beschäftigen!

Unglaublich, aber wahr: Trotz sinkender Zahl von Arbeitsplätzen auch bei der Stadtverwaltung Nürnberg, will diese die Zahl der ausländischen Beschäftigten unbedingt erhöhen.

Dies bekräftigten bei der letzten Sitzung der „Kommission für Integration“ vor der Sommerpause der Personalreferent der Stadt und die Vertreter von SPD, Grüne und CSU. Personalreferent Böck bedauerte, dass trotz Werbemaßnahmen die Zahl der Ausländer bei der Stadtverwaltung nicht erhöht werden konnte, da zu wenig Bewerbungen eingingen. Zur Zeit sind 529 Personen ausländischer Herkunft beschäftigt, dies entspricht einem Anteil von 5,5 % aller städtischen Beschäftigten. Für die Rathausfraktionen ist dies ein „Alarmzeichen“.

So forderten die Stadträtinnen Penzkofer-Röhrl (SPD) und Kerstin Böhm (CSU) eine Werbekampagne, bzw. weitere Werbemaßnahmen, zur Steigerung der Beschäftigtenzahl von Ausländern, ebenso wie die „Grüne“ Gödelmann. Und dies, obwohl die Gesamtbeschäftigtenzahl auch bei der Stadt Nürnberg, bestimmt durch die leeren Kassen, seit Jahren rückläufig ist. Seit einem Höchststand im Jahr 1994, wurde die Stellenkapazität bis zum Jahre 2003 um 8,4 % reduziert. Mit 1,51 % ist dieser bei den Beamtenstellen am geringsten, gefolgt von den Angestelltenstellen, die sich um ca. 5 % verringerten. Den größten Abbau gab es bei den Stellen im Arbeiterbereich, mit 23,05 %. Die Gesamtbeschäftigtenzahl verringerte sich von 9995 Stellen im Jahr 1994 auf 9152 Stellen im Jahr 2003.

Die Wählergruppe „Bürgerinitiative Ausländerstopp“ fordert in der jetzigen Arbeits- und Ausbildungsplatz-Situation, vorrangig Deutsche einzustellen. Solange Millionen eigener Landsleute von Arbeitslosigkeit betroffen sind, ist eine Förderung der Beschäftigung von Ausländern unverantwortlich und gegen die Interessen des eigenen Volkes gerichtet.

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